Der Höhlenbär

Zur Abwechslung wieder mal etwas Katzencontent: unser Minikater mit seinem Faible für Höhlen und Tunnel. Nicht einmal die Schachtel mit den Anzündspänen ist sicher vor ihm, obwohl das höllisch piekst

Davon abgesehen hat er Apportiertalent: ein zerknülltes Papierbällchen bringt er auf Zuruf zurück. Gut, vorher tunkt es noch in den Wassernapf. Und dann hockt er da erwartungsvoll mit seinem pelzigen Allerwertesten zu deinen Füßen und wartet auf den nächsten Wurf.

Also, von uns hat er das nicht.

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Ein vierseitiges Scheppsogramm

So nannte der Liebste das künftige Beet, nachdem er es ausgehoben, umgegraben, entwurzelt, entsteint und dann nochmal umgegraben und geharkt hatte. Ich find es ja hübsch quadratisch, aber ich erwähnte es ja schon ab und zu, dass es mit meinen Geometriekenntnissen nicht zum Besten steht..

Den richtigen Standort zu finden war nicht ganz einfach. Nach einem eher beklagenswerten Ernteergebnis im vergangenen Jahr stand fest, dass mehr Sonne an die Tsutschini und Kürbüsse muss. Regenwürmer tummeln sich am neuen Standort jedenfalls reichlich. Möge das Gartenjahr beginnen.

Beet1

Der Laubhaufen wird übrigens das künftige Kürbisbeet. Mit etwas Glück dient es auch als Schutzwall gegen die gefräßigen Schneckenmonster.

Beet3

Rumi hat fleißig mitgebuddelt, er hielt das Ganze zuerst noch für sein eigenes riesiges Katzenklo, aber das erklären wir ihm gelegentlich geduldig und mit ganz vielen salbungsvollen Worten, dass das so natürlich nicht geht.

Beet2

Interessiert ihn nicht. Wie immer.